2025-09: Rückblick Herbstveranstaltung Heerbrugg
- Stephan Schütz
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Anlässlich der diesjährigen GGGS-Herbsttagung am 18. September in Heerbrugg wurde eine neue historische Ausstellung eröffnet. Sie befindet sich in den Räumlichkeiten der Sammlung «Historic Wild».
Anhand von fast 200 Exponaten wird die bald 105-jährige technische Entwicklung der Firme Wild Heerbrugg hin zu Leica Geosystems gezeigt. Dazu gehört auch eine beeindruckende Wechselausstellung, die sich auf die Geschichte der satellitengestützten Vermessung konzentriert, die 1985 mit dem «Wild WM101» begann.
Die Ausstellung kann ab sofort von interessierten Kleingruppen auf Anfrage besucht werden (Anfrage bitte an
Nachfolgend einige Impressionen der Veranstaltung.
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2025-09: Symposium 100 Jahre Institut für Kartografie und Geoinformation an der ETH Zürich
- Stephan Schütz
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Am 4./5. September 2025 findet and er ETH Zürich-Hönggerberg ein Symposium zum 100 jährigen Bestehen des Institut für Kartographie statt.
Weitere Infromationen zum Programm sowie das Anmeldeformular findet sich auf der Webseite des Insitutes (Programm und Anmeldung).
Das Institut für Kartografie und Geoinformation wurde 1925 von Prof. Eduard Imhof gegründet und ist das älteste akademische kartografische Institut weltweit. Im 2-tägigen Festsymposium wird Rückblick auf die Aktivitäten des Instituts gehalten und es werden aktuelle Projekte vorgestellt. Gleichzeitig erscheint eine 270-seitige Festschrift, welche die Geschichte des Instituts und der Vorgängerprofessuren beschreibt. Alle ehemaligen Mitglieder des Instituts, Forschungspartner/innen und weitere Interessentinnen und Interessenten sind herzlich zu diesem Anlass eingeladen.
2025-09: Herbstanlass Heerbrugg
- Stephan Schütz
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Die diesjährige GGGS Herbstveranstaltung 2025 findet am Donnerstag, 18. September 2025 bei HISTORIC WILD in Heerbrugg statt. SGTI-Mitglieder sind ebenfalls herzlich eingeladen.
Einladung als PDF-Download

Bild 1: Jubiläumsausstellung (E. Voit)

Bild 2: Neue Geräte-Ausstellung HISTORIC WILD (E. Voit)
2025-06: Rückblick Mitgliederversammlung 2025 in Gisikon-Perlen
- Stephan Schütz
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5. Juni 2025 in Perlen LU gemeinsam mit SGTI
Am Vormittag trafen sich die Mitglieder um 10 Uhr am Bahnhof Gisikon-Root und besuchten gemeinsam den Sonderbundskriegschauplatz Gisikon und bekamen Infos zur Renaturierung der Reuss und zur Regionalen Entwicklung LuzernOst.
Informationen zur Mitgliederversammlung (PDF)
Demission Adrian Wiget aus dem Vorstand, Vorstandsmitglied 2017-2025, Kassier, Arbeitsgruppen (Landesvermessung, AV, LV95, Talsperrenvermessung, Tunnelvermessung), E-Expos, Publikationen, Vorträge, Kontakte zu swisstopo. Ehrung des Wirkens und der Tätigkeit in der GGGS durch Thomas Glatthard. Adrian Wiget erhält als Abschiedsgeschenk eine GGGS-Guetslibox und einen Büchergutschein.
Felix Walser wurde in den Vorstand gewählt. Er ist Abteilungsleiter Spezialvermessungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Schneider Ingenieure AG in Chur.
Wiederwahl der übrigen Vorstandsmitglieder:
Thomas Glatthard (Präsident), Eugen Voit (Vizepräsident), Stephan Schütz, Alain Geiger und Meier Markus werden für weitere 4 Jahre wiedergewählt.
Anschliessend an die Mitgliederversammlung fand gemeinsam mit SGTI ein Vortragsblock statt
- Perlen in Luzerner Karten und Diamanten der Tourismus- und Verkehrsgeschichte Luzern (Thomas Glatthard, GGGS)
- Bau und Betrieb der Renergia – Energielieferant für die Papierfabrik (Jürg Gerber, ehem. Projektleiter Bautechnik und Gregor Jung, Betriebsleiter Renergia)
2025-04: Wikipedia-Artikel zu Werner Lang veröffentlicht
- Stephan Schütz
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Dieter Schneider (AG Wikipedia) hat nach langer unt intensiver Recherche gestern die Biographie zu Werner Lang veröffentlicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Lang_(Geodät)
Auf Grund des Studiums der Akten im Bundesarchiv (ich habe leider bis heute noch nicht alle Akten gesichtet) bin ich zur Überzeugung gekommen, dass Lang ein genialer Ingenieur war, der nie aus dem grossen Schatten seines Chefs Hans Zölly hervortreten konnte. Lang war sehr bescheiden und absolut loyal zu seinem Vorgesetzten. Die Entwicklung der Methode der Staumauer-Deformationsmessungen bei der L+T ist offensichtlich sein Verdienst.
Interessant ist auch der von swisstopohistoric dokumentierte Versuch Langs, ein Gerät für die mechanische Ausgleichung von Triangulationsnetze zu bauen, den ich in der Biografie erwähne (vielen Dank für den Hinweis an Lukas Gerber, swisstopohistoric).
Es wäre interessant, das noch vorhandene Modell und die Unterlagen zu studieren. Möglicherweise war Lang 1944 nahe an einem Durchbruch. Seine Bemerkung, die Arbeiten «aus Gründen menschlicher Unzulänglichkeit» abgebrochen zu haben interpretiere ich so, dass er wegen seiner Krankheit resigniert hat.
Dieter Schneider, 08.04.2025
Weiter Informationen zur "mechanischen Ausgleichungsmaschine" finden sich auf der Webseite von swisstopohistoric.
Herzlichen Dank an Dieter Schneider für seine grossartige Arbeit im Rahmen seiner AG Wikipedia.